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	<title>fonolog.com &#187; Leben</title>
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	<description>In demütiger Erwartung St. Leibowitz gewidmet.</description>
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		<title>Vom Rande des Glases aus betrachtet</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Aug 2007 19:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Mazny</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[	
	So viel Zeit wie ich jetzt schon vor der Tastatur sitze wollte ich f&#252;r diesen Eintrag &#252;berhaupt nicht aufwenden. Viel mehr als eine kurze Meldung sollte es nicht werden. Seitdem ich dieses kleine Weblog vor knapp f&#252;nf Jahren aus der Taufe gehoben habe, sind einige Artikel und ebenso viel von meinem Herzblut durch eure Feedreader [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src='http://www.fonolog.com/wp-content/uploads/2007/08/fono.jpg' alt='Fono macht ein Bier auf' /></p>
	<p>So viel Zeit wie ich jetzt schon vor der Tastatur sitze wollte ich f&#252;r diesen Eintrag &#252;berhaupt nicht aufwenden. Viel mehr als eine kurze Meldung sollte es nicht werden. Seitdem ich dieses kleine Weblog vor knapp f&#252;nf Jahren aus der Taufe gehoben habe, sind einige Artikel und ebenso viel von meinem Herzblut durch eure Feedreader geflossen. Vieles w&#252;rde ich heute wahrscheinlich &#252;berhaupt nicht mehr schreiben, oder zumindest deutlich anders formulieren. Manche kleine Aufreger in dieser Bloghistorie w&#252;rden allerdings auch wesentlich garstiger ausfallen, das geh&#246;rt wohl zum Gesch&#228;ft dazu. Eine Menge sehr netter Menschen habe ich auch kennengelernt: die meisten nicht pers&#246;nlich, manche davon auch auf ein Bier. Ein paar Drecksch&#252;ppengesichter waren nat&#252;rlich auch dabei, eines davon hat mich erst k&#252;rzlich besonders scheinheilig mit Anw&#228;lten bedroht. Und nein, f&#252;r diesen Satz kann man mich nicht belangen, da habe ich mich vorher nat&#252;rlich erkundigt. </p>
	<p>Bedanken m&#246;chte ich mich an dieser Stelle bei den vielen treuen Leserinnen und Lesern, die dieses Blog &#252;ber die Jahre mit Kommentaren, E-Mails, Postkarten und Telefonaten begleitet haben. Bis hierher hat es mir viel Spa&#223; mit euch gemacht! Jetzt muss ich wohl langsam auf den unvermeidlichen Punkt kommen und dieses kleine Weblog mit diesem Satz endg&#252;ltig f&#252;r geschlossen erkl&#228;ren. Es waren fast f&#252;nf mehr oder weniger wilde Jahre, ich bin dar&#252;ber vom Evangelikalen zum Katholiken geworden und habe eine Menge Erfahrungen sammeln d&#252;rfen. In letzter Zeit fehlt mir allerdings vermehrt die Zeit geplante Ideen umzusetzen und au&#223;erdem ist da auch noch ein neues Projekt, das meinen Tatendrang reizt. Deshalb halte ich es f&#252;r besser dieses Blog endg&#252;ltig zu schlie&#223;en. Alle bestehenden Eintr&#228;ge bleiben erhalten, genauso wie die B16-Banner, die viele von euch in ihren eigenen Blogs verlinkt haben. </p>
	<p>Ich f&#252;r meinen Teil werde mir gleich eine Zigarette anz&#252;nden und dazu mein Glas auf ein paar Jahre fonolog.com erheben. Gehabt euch wohl und Gott segne euch.</p>


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		<title>Alive and kickin&#8217;</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Aug 2007 09:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Mazny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intern]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[	
	Es hat zwar ein paar Tage l&#228;nger gedauert als angek&#252;ndigt, aber ich melde mich dank eines funktionierenden Internetzugangs wieder zur&#252;ck. Nachdem nun alles wieder l&#228;uft, wollte ich euch eigentlich die traurige Geschichte meiner kurzen und ungl&#252;cklichen Aff&#228;re mit Alice zu berichten, doch selbst die Kurzversion w&#228;re zu lang geworden. 
	In wenigen Worten: eine derartige Anh&#228;ufung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src='http://www.fonolog.com/wp-content/uploads/2007/08/theking.jpg' alt='The King' /></p>
	<p>Es hat zwar ein paar Tage l&#228;nger gedauert als angek&#252;ndigt, aber ich melde mich dank eines funktionierenden Internetzugangs wieder zur&#252;ck. Nachdem nun alles wieder l&#228;uft, wollte ich euch eigentlich die traurige Geschichte meiner kurzen und ungl&#252;cklichen Aff&#228;re mit Alice zu berichten, doch selbst die Kurzversion w&#228;re zu lang geworden. </p>
	<p>In wenigen Worten: eine derartige Anh&#228;ufung von Fehlern und Inkompetenz wie bei Hansenet ist mir pers&#246;nlich noch nicht untergekommen. Wenn es bei der vergessenen Portierung der Telefonnummer geblieben w&#228;re, h&#228;tte man es noch als kleines Missgeschick verbuchen k&#246;nnen. Dass sie aber den gesamten Anschluss zu einem anderen Termin als vorher vereinbart kappen und mir am Telefon br&#252;hwarm erz&#228;hlen, dass die neue Freischaltung pl&#246;tzlich gut 14 Tage dauern wird, ist schon ein sehr grober Fehler. Dazu kommt noch eine kostenpflichtige und meiner Meinung nach gr&#246;&#223;tenteils inkompetente Hotline, die in meinem Fall eher zu Bluthochdruck als zur Fehlerbehebung gef&#252;hrt hat. </p>
	<p>Ich h&#228;tte zwar nicht gedacht, dass ich in diesem Leben noch mal zur alten Tante Telekom wechseln w&#252;rde, aber hinter deren spr&#246;dem Charme steckt doch mehr als hinter der h&#252;bschen Fassade von Alice.</p>

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		<title>Super-GAU dank Alice</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 08:29:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Mazny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intern]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[	
	Anfang diesen Monats wollte ich zu Alice-DSL wechseln, um mit einer g&#252;nstigen Flatrate telefonieren und browsen zu k&#246;nnen. Daraus hat sich leider ein Drama in mehreren Akten entwickelt, in dem der Protagonist am Ende g&#228;nzlich ohne Telefon und Internet-Zugang und abgeschnitten von der zivilisierten Welt dasteht. Die Tage werde ich euch das St&#252;ck in epischer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src='http://www.fonolog.com/wp-content/uploads/2007/07/keinzugang.jpg' alt='Kein Zugang zum Netz' /></p>
	<p>Anfang diesen Monats wollte ich zu Alice-DSL wechseln, um mit einer g&#252;nstigen Flatrate telefonieren und browsen zu k&#246;nnen. Daraus hat sich leider ein Drama in mehreren Akten entwickelt, in dem der Protagonist am Ende g&#228;nzlich ohne Telefon und Internet-Zugang und abgeschnitten von der zivilisierten Welt dasteht. Die Tage werde ich euch das St&#252;ck in epischer L&#228;nge vorstellen, bis dahin werde ich aber dank des Dilettantentums der Firma Hansenet die gesamte n&#228;chste Woche nicht online sein. </p>

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		<title>Gru&#223; aus Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jul 2007 21:04:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Mazny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[	
	Diesen wunderbaren original Berliner Pflasterstein habe ich heute als Mitbringsel aus der Hauptstadt geschenkt bekommen. Angesichts des Steins musste ich nicht nur an die sehr abenteuerliche Teilnahme an einer Demo zum 1. Mai damals als Jungpunk denken, sondern auch an ein T-Shirt, das ich seinerzeit bei einem dieser Stra&#223;enh&#228;ndler gesehen habe. Als Aufdruck hatte es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src='http://www.fonolog.com/wp-content/uploads/2007/07/ichbineinberliner.jpg' alt='Pflasterstein aus Berlin' /></p>
	<p>Diesen wunderbaren original Berliner Pflasterstein habe ich heute als Mitbringsel aus der Hauptstadt geschenkt bekommen. Angesichts des Steins musste ich nicht nur an die sehr abenteuerliche Teilnahme an einer Demo zum 1. Mai damals als Jungpunk denken, sondern auch an ein T-Shirt, das ich seinerzeit bei einem dieser Stra&#223;enh&#228;ndler gesehen habe. Als Aufdruck hatte es einen grimmig dreinschauenden Comic-B&#228;ren der einen Pflasterstein zum Werfen in der Pfote hielt. Darunter stand nur der Schriftzug &#8220;Berlin&#8221;. Wei&#223; jemand von den Berliner Bloggern ob es diese Dinger noch gibt? Wahrscheinlich haben es damals nur Touristen getragen, trotzdem h&#228;tte ich gerne eins. Schlie&#223;lich war ich selbst mal knapp 6 Jahre lang bis zum Mauerfall Einwohner Berlins.</p>

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		<title>Der Tiger h&#228;ngt sich auf</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jul 2007 04:55:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Mazny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[	Ich habe da ein eigenwilliges Problem mit meinem eMac der sich nach dem Anmelden stundenlang aufh&#228;ngt. Was auch immer im Hintergrund l&#228;uft, ich kann es nicht beenden selbst mit den bekannten Tastaturk&#252;rzeln nicht. Auch die Systemsteuerung oder das Terminal lassen sich nicht &#246;ffnen; er h&#228;ngt in irgendeiner Schleife fest, wenn man das Ger&#228;t nicht ausstellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src='http://www.fonolog.com/wp-content/uploads/2007/07/tiger.jpg' alt='Apple OS X Tiger' class='left' />Ich habe da ein eigenwilliges Problem mit meinem eMac der sich nach dem Anmelden stundenlang aufh&#228;ngt. Was auch immer im Hintergrund l&#228;uft, ich kann es nicht beenden selbst mit den bekannten Tastaturk&#252;rzeln nicht. Auch die Systemsteuerung oder das Terminal lassen sich nicht &#246;ffnen; er h&#228;ngt in irgendeiner Schleife fest, wenn man das Ger&#228;t nicht ausstellt stundenlang. Ich habe zwar eine dunkle Ahnung woran es liegen k&#246;nnte, daf&#252;r br&#228;uchte ich aber die System-DVD und hier ist das zweite Problem, denn sie scheint defekt zu sein, weil sie sich nicht mehr starten l&#228;sst. Hat irgendwer von euch dort drau&#223;en eine OS X Tiger DVD f&#252;r PPC (wichtig) die mir gebrannt werden k&#246;nnte? Dass dritte Problem ist n&#228;mlich eine gewisse Person, die jetzt st&#228;ndig mein MacBook belagert um im <a href="http://www.schuelervz.net/">Sch&#252;lerVZ</a> herumzuh&#228;ngen. Deshalb w&#228;re ich f&#252;r Hilfe dankbar!</p>

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		<title>Rum&#228;ne verklagt Gott wegen Betrug</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jul 2007 19:50:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Mazny</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sonstwas]]></category>

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		<description><![CDATA[	Ein Rum&#228;ne der der eine 20-j&#228;hrige Haftstrafe wegen Mordes absitzt, hat gegen Gott &#8220;wohnhaft im Himmel und in Rum&#228;nien vertreten durch die orthodoxe Kirche&#8221; eine Klage wegen &#8220;Betrugs, Vertrauensbruchs und Korruption&#8221; eingereicht. W&#228;hrend seiner Taufe sei er mit dem Beschuldigten einen Vertrag eingegangen, der ihn vor dem B&#246;sen besch&#252;tzen sollte. Gott habe diesen Vertrag aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Ein Rum&#228;ne der der eine 20-j&#228;hrige Haftstrafe wegen Mordes absitzt, hat gegen Gott &#8220;wohnhaft im Himmel und in Rum&#228;nien vertreten durch die orthodoxe Kirche&#8221; <a href="http://www.welt.de/vermischtes/article1018608/Mann_verklagt_Gott__und_verliert_Prozess.html">eine Klage</a> wegen &#8220;Betrugs, Vertrauensbruchs und Korruption&#8221; eingereicht. W&#228;hrend seiner Taufe sei er mit dem Beschuldigten einen Vertrag eingegangen, der ihn vor dem B&#246;sen besch&#252;tzen sollte. Gott habe diesen Vertrag aber nicht eingehalten, obwohl er von ihm &#8220;verschiedene G&#252;ter und zahlreiche Gebete&#8221; erhalten habe. Ob der gute Herr Pavel verr&#252;ckt ist vermag ich nicht zu sagen, fest steht dass sein Fall ein eindrucksvolles Beispiel f&#252;r ein seltsames und weit verbreitetes Gottesbild ist: man schmei&#223;t vorne in die Gottesmaschine ein Gebet rein und hinten kommt die Erf&#252;llung desselben heraus. Funktioniert das nicht so ist Gott ein mieser Spielverderber (in manchen Denominationen fehlt auch blo&#223; die geistliche Salbung, aber das ist eine andere Geschichte). Demnach sollte ich Gott ebenfalls verklagen, weil ich trotz Gebet und ausgef&#252;llter Scheine immer noch nicht beim Lotto gewonnen habe.</p>

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		<title>Christlicher Problogger</title>
		<link>http://www.fonolog.com/2007/06/28/christlicher-problogger/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jun 2007 21:06:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Mazny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[	Das Weblog des Australiers Darren Rowse Problogger lese ich schon l&#228;nger. Bisher wusste ich aber nicht, dass er studierter Theologe und Mitarbeiter einer kleinen Gemeinde in Melbourne ist, die sich Living Room nennt. Darren verdient mit Bloggen sein Geld und kann allein f&#252;r Problogger mit mehr als 25.000 registrierten Lesern aufwarten. Zudem hat er mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Das Weblog des Australiers Darren Rowse <a href="http://www.problogger.net/">Problogger</a> lese ich schon l&#228;nger. Bisher wusste ich aber nicht, dass er studierter Theologe und Mitarbeiter einer kleinen Gemeinde in Melbourne ist, die sich <a href="http://www.livingroom.org.au">Living Room</a> nennt. Darren verdient mit Bloggen sein Geld und kann allein f&#252;r Problogger mit mehr als 25.000 registrierten Lesern aufwarten. Zudem hat er mit <a href="http://www.b5media.com/">b5media</a> ein weltweites Blog-Netzwerk mitbegr&#252;ndet, das nicht nur interessant sondern auch durchaus profitabel ist. Damit d&#252;rfte er einer der einflussreichsten evangelikalen Christen im Internet sein. Wie er vom ehrenamtlichen Gemeindemitarbeiter mit zwei Jobs zum Profi-Blogger wurde k&#246;nnt ihr <a href="http://www.problogger.net/archives/2006/01/25/becoming-a-problogger/">hier nachlesen</a>. Anbetracht dessen und das ich mit Darren Alter und Frisur teile, kann ich da nur meinen Respekt kundtun.</p>

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		<title>Technik die begeistert</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jun 2007 10:32:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Mazny</dc:creator>
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		<description><![CDATA[	
	&#8220;Wenn Sie das Ger&#228;t in den St&#228;nder stellen, haben Sie eine attraktive Uhr mit einem integrierten Fieber-Thermometer.&#8221; So &#228;hnlich steht es in der Gebrauchsanweisung meines frisch erworbenen Fieber-Messger&#228;ts. Wann kommt wohl die erste Dampfb&#252;gel-Station mit Wecker auf den Markt, die wenn der Dampfb&#252;gler auf der Station steht einen attraktiver Wecker mit B&#252;gelfunktion hergibt? Fieber messen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src='http://www.fonolog.com/wp-content/uploads/2007/06/thermometer.jpg' alt='Ein Fieberthermometer' /></p>
	<p>&#8220;Wenn Sie das Ger&#228;t in den St&#228;nder stellen, haben Sie eine attraktive Uhr mit einem integrierten Fieber-Thermometer.&#8221; So &#228;hnlich steht es in der Gebrauchsanweisung meines frisch erworbenen Fieber-Messger&#228;ts. Wann kommt wohl die erste Dampfb&#252;gel-Station mit Wecker auf den Markt, die wenn der Dampfb&#252;gler auf der Station steht einen attraktiver Wecker mit B&#252;gelfunktion hergibt? Fieber messen geht aber prima mit dem Ding, auch wenn sich mir die Funktionsweise nie erschlie&#223;en wird. Ich verstehe warum eine Quecksilbers&#228;ule ansteigt, Infrarotdings ist pure Zauberei.</p>

 ]]></content:encoded>
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		<title>Killerviren greifen an</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jun 2007 19:36:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Mazny</dc:creator>
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		<description><![CDATA[	
	Ich wei&#223; nicht genau, was mich momentan dahinrafft aber meine pers&#246;nlichen Vermutungen gehen in Richtung unbekannte Mutantenseuche aus dem Weltraum oder geheimes Killervirus aus ehemaligen Stasi-Labors. Vielleicht ist es auch blo&#223; eine schliche Hepatitis B (obwohl ich dagegen eigentlich geimpft bin, was aber nichts hei&#223;en muss). Jedenfalls halten mich Fiebersch&#252;be und allgemeine Schw&#228;che nachwievor nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src='http://www.fonolog.com/wp-content/uploads/2007/06/cleervorschau.jpg' alt='Vorschau .cleer 1.0' /></p>
	<p>Ich wei&#223; nicht genau, was mich momentan dahinrafft aber meine pers&#246;nlichen Vermutungen gehen in Richtung unbekannte Mutantenseuche aus dem Weltraum oder geheimes Killervirus aus ehemaligen Stasi-Labors. Vielleicht ist es auch blo&#223; eine schliche Hepatitis B (obwohl ich dagegen eigentlich geimpft bin, was aber nichts hei&#223;en muss). Jedenfalls halten mich Fiebersch&#252;be und allgemeine Schw&#228;che nachwievor nicht nur vom Arbeiten sondern auch vom Schreiben ab. Da man nicht st&#228;ndig im Fieberwahn <del datetime="2007-06-24T18:50:10+00:00">von der Weltherrschaft tr&#228;umen</del> B&#252;cher lesen kann, habe ich noch ein wenig an einem neuen Theme f&#252;r Wordpress gebastelt. Es ist auf das Wesentliche reduziert, &#252;bersichtlich gehalten und benutzt etwas Javascript f&#252;r die Navigation. Eine lauff&#228;hige Version ist noch nicht fertig, einen Screenshot der Titelseite kann ich aber schon anbieten. Jetzt geht&#8217;s erstmal wieder ins Bett.</p>

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		<title>Warum die EU-Verfassung problematisch ist</title>
		<link>http://www.fonolog.com/2007/06/19/warum-die-eu-verfassung-problematisch-ist/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jun 2007 09:31:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Mazny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[	Der Alt-Bundespr&#228;sident Roman Herzog zeigt gemeinsam mit L&#252;der Gerken, Direktor des Centrums f&#252;r Europ&#228;ische Politik die Problematik des Entwurfs f&#252;r eine europ&#228;ische Verfassung auf. Ein schwerwiegender Kritikpunkt vorweg ist die Tatsache, dass die Verhandlungen zur Verfassung nicht transparent sind und Volksabstimmungen vermieden werden sollen. Bedenkt man dass in der Pr&#228;ambel der Verfassung festgeschrieben steht, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src='http://www.fonolog.com/wp-content/uploads/2007/06/herzog.jpg' alt='Roman Herzog' class='left2' />Der Alt-Bundespr&#228;sident Roman Herzog zeigt gemeinsam mit L&#252;der Gerken, Direktor des Centrums f&#252;r Europ&#228;ische Politik die Problematik des Entwurfs f&#252;r eine europ&#228;ische Verfassung auf. Ein schwerwiegender Kritikpunkt vorweg ist die Tatsache, dass die Verhandlungen zur Verfassung nicht transparent sind und Volksabstimmungen vermieden werden sollen. Bedenkt man dass in der Pr&#228;ambel der Verfassung festgeschrieben steht, dass sie im Namen der B&#252;rgerinnen und B&#252;rger erarbeitet worden ist, wirkt das schon befremdlich. Insgesamt handelt es sich um die vier Kritikpunkte Au&#223;en- und Sicherheitspolitik, EU-Organe, Schutz der Subsidiarit&#228;t und die Grundrechte-Charta, die jeweils ausf&#252;hrlich beleuchtet werden. </p>
	<p><a href="http://www.welt.de/politik/article955079/Warum_die_EU-Verfassung_problematisch_ist.html">Warum die EU-Verfassung problematisch ist</a> &#8211; WELT</p>

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		<title>Trunksucht in Kategorien</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jun 2007 19:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Mazny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[	
Foto: stock.xchng
	An meinem Arbeitsplatz entgiften wir nicht nur von illegalen Drogen, sondern entw&#246;hnen auch den gemeinen Trinker. Rein &#228;u&#223;erlich kann man diese Patienten grob in drei Gruppen aufteilen, die sofort ins Auge springen. Diejenigen, denen man die Sucht noch nicht auf Anhieb ansieht kommen oft in ihrem Urlaub und ihr soziales Umfeld wei&#223; h&#228;ufig nichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src='http://www.fonolog.com/wp-content/uploads/2007/06/schnapsglas.jpg' alt='Ein Schnapsglas' /><br />
<p><small>Foto: <a href="http://www.sxc.hu/photo/533071">stock.xchng</a></small></p></p>
	<p>An meinem Arbeitsplatz entgiften wir nicht nur von illegalen Drogen, sondern entw&#246;hnen auch den gemeinen Trinker. Rein &#228;u&#223;erlich kann man diese Patienten grob in drei Gruppen aufteilen, die sofort ins Auge springen. Diejenigen, denen man die Sucht noch nicht auf Anhieb ansieht kommen oft in ihrem Urlaub und ihr soziales Umfeld wei&#223; h&#228;ufig nichts von der Sucht. Die zweite Gruppe sind die Anscheinwahrenden; ein ge&#252;btes Auge erkennt die Trunksucht auf Anhieb, aber sie wahren noch ein gepflegtes &#196;u&#223;eres. Oft bin ich fasziniert von Damen mittleren Alters, die trotz ihrer drei Promille auf schwindelerregenden Abs&#228;tzen elfengleich durch unsere Aufnahme tippeln und zudem nach zwei Flaschen Korn weniger lallen, als ich nach dem 10. Bier am Kneipenabend. Dann gibt es noch die langj&#228;hrigen Alkoholiker, die in jeder Beziehung total herunter gekommen sind. In der Regel sind dass M&#228;nner jeden Alters, weil es durchaus auch Mittdrei&#223;iger gibt, die sich Leber und Leben schon komplett ruiniert haben. Ein Berufsalkoholiker legt nur noch wenig Wert auf Hygiene, und in einem dementsprechenden Zustand erscheinen sie dann auch bei uns. Nicht selten bete ich deshalb, dass mein Geruchssinn auf der Stelle absterben m&#246;ge. Bisher allerdings ohne jeden Erfolg.</p>
	<p>Eine weitere sehr interessante Gruppe ist der Teil Alkoholabh&#228;ngiger, bei denen man auch ohne Erfahrung mit Suchtkrankheiten auf der Stelle den Grund der Krankheit erkennen kann. Auch hierbei handelt es sich &#252;berwiegend um M&#228;nner, man trifft aber auch die eine oder andere Frau darunter an. Immer befinden sie sich im mittleren Alter oder dar&#252;ber hinaus und werden vom Ehepartner zur Aufnahme gebracht. Die Gattin &#252;berreicht f&#252;r ihren Mann, der schweigend beiseite steht die Einweisung und &#252;bernimmt auch ansonsten das Wort. Meist folgen noch unz&#228;hlige Fragen zum Arzt, der Station und den Mitpatienten die von einigen ermahnenden Worten an den zu Boden blickenden Gatten abgel&#246;st werden. Man darf es nat&#252;rlich nicht aber diesen Patienten m&#246;chte ich manchmal sagen, dass sie kein Problem mit Alkohol sondern mit der Gattin haben: &#8220;Herr Schlonz, Sie m&#252;ssen nicht entgiften. Sie m&#252;ssen nur Ihre Frau zum Teufel jagen, dann sind Sie Ihre Sorgen los und brauchen sich das Leben nicht mehr sch&#246;n trinken.&#8221; </p>
	<p><a href="http://www.suchtwoche.de/"><img src='http://www.fonolog.com/wp-content/uploads/2007/06/suchtwoche_banner_print.jpg' alt='Suchtwoche 2007' /></a></p>

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		<title>Luthers Hochzeit mit Hindernissen</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jun 2007 14:28:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Mazny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[	&#8220;Oh, wie wohl stehts, wenn Eheleute miteinander zu Tisch und Bett gehen: Ob sie gleich zuweilen schnurren und murren, das muss nicht schaden; es geht in der Ehe nicht allzeit schnurgleich zu.&#8221; Ob dieses Zitat aus einer der vielen Tischreden Luthers etwas &#252;ber den Zustand seiner eigenen Ehe aussagt, kann die Nachwelt nur erahnen. Sicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src='http://www.fonolog.com/wp-content/uploads/2007/06/katharinavonbora.jpg' alt='Katharina von Bora' class='left2' />&#8220;Oh, wie wohl stehts, wenn Eheleute miteinander zu Tisch und Bett gehen: Ob sie gleich zuweilen schnurren und murren, das muss nicht schaden; es geht in der Ehe nicht allzeit schnurgleich zu.&#8221; Ob dieses Zitat aus einer der vielen Tischreden Luthers etwas &#252;ber den Zustand seiner eigenen Ehe aussagt, kann die Nachwelt nur erahnen. Sicher hingegen ist, dass Herr und Frau Luther heute ihren 482. Hochzeitstag feiern k&#246;nnten. Dabei w&#228;re es fast nicht zur Trauung gekommen, denn Katharina von Bora fand eigentlich Gefallen an einem Patriziersohn aus N&#252;rnberg, dessen Eltern aber keine Heirat zulie&#223;en obwohl Luther pers&#246;nlich vermittelte. Der Reformator selbst wollte lieber Ave von Sch&#246;nfeld, eine von Katharinas ehemaligen Mitschwestern zur Frau nehmen, diese zog aber einen j&#252;ngeren Medizinstudenten vor. Trotz allem kommt es am 13. Juni 1525 zur Verlobung der beiden, was damals der Eheschlie&#223;ung gleichgesetzt wurde. Dass es eine echte Liebesheirat nach heutigem Ma&#223;stab war kann man wohl ausschlie&#223;en, doch die Ehe aus reiner Zuneigung ist sowieso eine recht neuzeitliche Erfindung. Die ehemalige Nonne und der fr&#252;here M&#246;nch lebten schlie&#223;lich bis zu Luthers Tod zusammen und hatten immerhin sechs Kinder. </p>
	<p><strong>Weitere Informationen</strong>:<br />
<a href="http://www.luther.de/leben/hochzeit.html">Luthers Hochzeit mit Katharina von Bora </a><br />
<a href="http://www.kirchengemeinde-schalke.de/10b04.htm">Katharina von Bora</a></p>

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		<title>Und ewig lockt das &#214;l</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jun 2007 08:49:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Mazny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Sehen]]></category>

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		<description><![CDATA[	
Foto: stock.xchng
	W&#228;hrend auf dem G8-Gipfel noch &#252;ber die Probleme Afrikas diskutiert wird, verdr&#228;ngt China mit Milliardeninvestitionen und g&#252;nstigen Krediten die westlichen Staaten aus dem Kontinent. Dabei geht es der Regierung in Peking nicht um Entwicklungshilfe sondern um &#214;l, dass die wachsende Wirtschaft des Landes dringend braucht. Deshalb schlie&#223;en sie Partnerschaften mit verschiedenen afrikanischen Regierungen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src='http://www.fonolog.com/wp-content/uploads/2007/06/oelbohrding.jpg' alt='Oil Derrick' /><br />
<p><small>Foto: <a href="http://www.sxc.hu/photo/784541">stock.xchng</a></small></p></p>
	<p>W&#228;hrend auf dem G8-Gipfel noch &#252;ber die Probleme Afrikas diskutiert wird, verdr&#228;ngt China mit Milliardeninvestitionen und g&#252;nstigen Krediten die westlichen Staaten aus dem Kontinent. Dabei geht es der Regierung in Peking nicht um Entwicklungshilfe sondern um &#214;l, dass die wachsende Wirtschaft des Landes dringend braucht. Deshalb schlie&#223;en sie Partnerschaften mit verschiedenen afrikanischen Regierungen und errichten Schienennetze, Raffinerien und ganze St&#228;dte. Da Baumaterial und Fachkr&#228;fte in Afrika knapp sind, bringen die Chinesen vom Arbeiter bis zur kleinsten Schraube alles mit. Davon profitieren sowohl die chinesischen Arbeiter, die mehr als dreimal so viel verdienen wie in ihrer Heimat, als auch die afrikanischen Staaten, die sich dank einer erneuerten Infrastruktur auf den Weg zum modernen Industriestaat machen k&#246;nnen. Wer wei&#223;, vielleicht verhandelt die Europ&#228;ische Union in 100 Jahren mit Nigeria &#252;ber die Vergabe von Entwicklungshilfe f&#252;r die Hungergebiete in S&#252;ditalien und Ostdeutschland. </p>
	<p><strong>Video</strong>: <a href="http://www.heute.de/ZDFmediathek/inhalt/9/0,4070,5547209-5,00.html">Chinas Griff nach Afrika</a> (45 Minuten), <a href="http://www.heute.de/ZDFde/inhalt/7/0,1872,5544967,00.html">Dokumentation</a> im ZDF</p>
	<p>Auch interessant: <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article882810/Afrika_erlebt_ein_kleines_Wirtschaftswunder.html">Afrika erlebt ein kleines Wirtschaftswunder &#8211; WELT </a></p>

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		<title>Arbeit und Eigentum</title>
		<link>http://www.fonolog.com/2007/06/03/arbeit-und-eigentum/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jun 2007 18:28:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Mazny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katholisch]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[	Im Vorfeld des bevorstehenden G8-Gipfels gibt es so viele Meinungen wie selbst ernannte Experten. Viele behaupten das richtige Mittel gegen Armut parat zu haben und widersprechen sich dabei gegenseitig. Da kann es nicht schaden herauszufinden, was die Kirche zu diesen Themen sagt. Dazu habe ich den Text einer Radiosendung aus dem letzten Jahr mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Im Vorfeld des bevorstehenden G8-Gipfels gibt es so viele Meinungen wie selbst ernannte Experten. Viele behaupten das richtige Mittel gegen Armut parat zu haben und widersprechen sich dabei gegenseitig. Da kann es nicht schaden herauszufinden, was die Kirche zu diesen Themen sagt. Dazu habe ich den Text einer Radiosendung aus dem letzten Jahr mit dem etwas sperrigen Titel &#8220;Moraltheologische &#220;berlegungen zum 7. Gebot Gottes im Katechismus der Katholischen Kirche&#8221; herausgesucht, die sich aber genau mit der aktuellen Thematik besch&#228;ftigt. Das Gebot &#8220;Du sollst nicht stehlen&#8221; bezieht sich nicht nur auf den gemeinen Diebstahl, sondern auch auf die Weltwirtschaft, die Verteilung der G&#252;ter und die Erhaltung der Umwelt. Zu diesen Punkten nimmt die Kirche in ihrer Soziallehre Stellung, die kurzgefasst auch im Katechismus erw&#228;hnt wird.</p>
	<p><a href="http://www.stjosef.at/artikel/arbeit_und_eigentum.htm">Moraltheologische &#220;berlegungen zum 7. Gebot Gottes im Katechismus</a> &#8211; <a href="http://www.stjosef.at/">stjosef.at</a></p>
	<p><strong>Weitere Informationen</strong>:<br />
<a href="http://www.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=129727">Brief von Papst Benedikt an Angela Merkel zum G8-Gipfel</a><br />
<a href="http://dbk.de/aktuell/meldungen/01388/index.html">Brief der Bischofskonferenzen der G8-L&#228;nder an die Teilnehmer des Gipfels</a><br />
<a href="http://www.domradio.com/CoMET/Audio/7305.wma">Kardinal Lehmann zum G8-Bischofsbrief (.wma)</a> &#8211; <a href="http://217.115.153.122/Starter_index.asp?ETyp=2&#38;ID=8003&#38;">Domradio</a><br />
<a href="http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/texte/289.html">Solidarit&#228;t in einer globalisierten Welt</a></p>

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		</item>
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		<title>Getr&#228;nke</title>
		<link>http://www.fonolog.com/2007/05/29/getraenke/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 May 2007 19:29:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Mazny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[	
Foto: Teabirds]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src='http://www.fonolog.com/wp-content/uploads/2007/05/fraumitkaffee.jpg' alt='Frau trinkt Tee' /><br />
<p><small>Foto: <a href="http://teabirds.blogspot.com/2007/01/its-been-long-time.html">Teabirds</a></small</p></p>
	<p>Unser Reporter aus der katholischen Diaspora <a href="http://dymphnaswelt.blogspot.com/2007/05/der-gute-scipio-hat-mir-ein-stcksche.html">Phil</a> hat mir ein Getr&#228;nke-St&#246;ckchen zugeworfen, das ich nat&#252;rlich nicht ablehnen kann. Weil es schon so weit herum gekommen ist, lasse ich es einfach liegen, damit es sich irgendwer nehmen kann.</p>
	<p><strong>Morgens</strong><br />
Ohne Kaffee hasse ich die gesamte Welt au&#223;er meinem K&#228;tzchen, deshalb m&#252;ssen erstmal ein bis zwei Tassen Instant-Kaffee in der Dosierung &#8220;Nachtschwester Ingeborg&#8221; in den Kopf. Instant deshalb, weil es schnell geht und ich ihn so stark dosieren kann, dass ich es bis zur Arbeit schaffe. </p>
	<p><strong>Mittags</strong><br />
In die Mittagspause gehe ich in der Regel ab 13:00 Uhr und dann entweder in den &#8220;Euro-Grill&#8221;, wo es zur Frikadelle Spezial mit Fritten eine kleine Flasche Cola gibt oder ins nahe gelegene Café; dort trinke ich normalerweise eine Tasse Kaffee zu meinem Baguette. Wenn ich es ausnahmsweise mal geschafft habe mir morgens Stullen zu schmieren, trinke ich billigen Eistee oder Geschmackswasser der Hausmarke vom Kaufland.</p>
	<p><strong>Abends</strong><br />
Die sommerlichen Abende verbringe ich normalerweise auf unserem Marktplatz im Biergarten, auf der Terrasse oder im k&#252;hleren Hinterhof. Dazu geh&#246;rt wahlweise ein Radler, Bier oder Weizen. Im Winter ist es dunkel kalt und widerlich, da muss man ordentlich Tee mit Rum oder Grog zu sich nehmen, um nicht der Depression anheim zu fallen wie <a href="http://www.spreeblick.com/2007/05/04/radler/">Toni</a> sagt.</p>
	<p><strong>Sport</strong><br />
Was bitte?</p>
	<p><strong>Bester Longdrink</strong><br />
Der gute alte Gin Tonic, hat schlie&#223;lich auch Queen Mum getrunken. Was tats&#228;chlich auch gut schmeckt ist J&#228;germeister mit Tonic Water, ich wei&#223; nicht ob das einen Namen hat. Ich habe das vor Jahren einfach mal ausprobiert, als ich nach einer Party ein Flasche vom &#8220;H&#246;rnerwhiskey&#8221; rumstehen hatte. </p>
	<p><strong>Bestes Bier</strong><br />
Ich habe schon sehr viele gute Biere aus aller Herren L&#228;nder getrunken, ein bestimmtes Lieblingsbier habe ich deshalb nicht. Als westf&#228;lischer Lokalpatriot will ich aber mal das <a href="http://www.iserlohner.de/2007/home_flash.html">Iserlohner Pilsener</a> nennen. In der Regel kaufe ich allerdings Oettinger Pils, weil es g&#252;nstiger ist. </p>
	<p><strong>Bester Wodka</strong><br />
Ich finde in der Regel kann man fast jeden Wodka ab EUR 13 trinken, ohne am n&#228;chsten Tag nicht mehr mit dem Kopf durch den T&#252;rrahmen zu kommen. In den letzten Jahren neige ich aber bei Hochprozentigem eher zu guten Obstbr&#228;nden oder einem anst&#228;ndigen Himbeergeist. Den besten Himbeergeist gibt es meiner Meinung nach in &#214;sterreich.</p>
	<p><strong>Cocktailtime</strong><br />
Cocktailtime ist doch nachmittags oder?! Da trinke ich wenn &#252;berhaupt nur ein Radler. Cocktails sind nicht mein Ding, deshalb kann ich dazu nichts sagen.</p>
	<p><strong>Bestes Wasser </strong><br />
In letzter Zeit kaufe ich h&#228;ufiger das stille Aquarel. Ob es das beste ist wei&#223; ich allerdings nicht.</p>
	<p><strong>Essen gehen?</strong><br />
Bier oder Wasser, je nachdem ob ich noch danach noch fahren muss.</p>
	<p><strong>Burger King</strong><br />
Immer eine mittlere Cola. Wenn ich richtige Burger im <a href="http://www.roadstop.de/">Road Stop</a> esse, darf es auch ruhig mal so ein Mexico-Bier sein.</p>
	<p><strong>Sterbebett</strong><br />
Ich bin fast sicher, dass mich dann andere Gedanken als die nach dem richtigen Getr&#228;nk besch&#228;ftigen.</p>
	<p><strong>Rot oder wei&#223;?</strong><br />
Wein schmeckt mir nicht und ich habe auch schon durchaus richtig teuren und angeblich guten probiert. Meiner Meinung nach ist Wein das kulturell &#252;berbewerteste  Getr&#228;nk &#252;berhaupt. Da muss die Wein-Lobby lange dran gearbeitet haben.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Chancenlos</title>
		<link>http://www.fonolog.com/2007/05/25/chancenlos/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2007 22:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Mazny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[	
Foto: stock.xchng
	Es gibt Kinder die nicht den Hauch einer Chance haben. Eines davon ist dass der Patientin, die nach einem Beratungsgespr&#228;ch entschlossen hat ihr Kind abzutreiben. Den genauen Termin f&#252;r den Eingriff wei&#223; ich nicht, aber irgendwann in der n&#228;chsten Woche wird das Leben dieses Babies vorbei sein. Doch selbst bei einer Austragung w&#228;re dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src='http://www.fonolog.com/wp-content/uploads/2007/05/schlafendesbaby.jpg' alt='Schlafendes Baby' /><br />
<p><small>Foto: <a href="http://www.sxc.hu/photo/791096">stock.xchng</a></small></p></p>
	<p>Es gibt Kinder die nicht den Hauch einer Chance haben. Eines davon ist dass der Patientin, die nach einem Beratungsgespr&#228;ch entschlossen hat ihr Kind abzutreiben. Den genauen Termin f&#252;r den Eingriff wei&#223; ich nicht, aber irgendwann in der n&#228;chsten Woche wird das Leben dieses Babies vorbei sein. Doch selbst bei einer Austragung w&#228;re dieses Kind chancenlos geblieben.  Die Mutter h&#228;tte eine Freigabe zur Adoption genauso wie bei ihrem ersten Kind abgelehnt, so dass es in der Obhut einer nicht zurechnungsf&#228;higen und von Drogen abh&#228;ngigen Frau aufgewachsen w&#228;re. In diesem Fall wurde ihr das erste Kind gl&#252;cklicherweise weggenommen und einer Pflegefamilie &#252;bergeben, doch passiert das viel zu selten oder oft erst zu sp&#228;t. Es mag sein, dass die Mitarbeiter der Jugend&#228;mter viel Arbeit haben, doch ich habe mehr als einmal M&#252;tter gesehen, die so breit waren, dass sie ihre Kinderwagen auf der Platte verga&#223;en. </p>
	<p>Es ist mir sogar schon untergekommen, dass mich einer unserer Substituierten nach etwas Milch und Brot fragte, weil f&#252;r den Kleinen nichts mehr da w&#228;re. In einem Anfall von F&#252;rsorge habe ich ihm damals etwas von den Stationen besorgt, doch richtiger w&#228;re es gewesen das Jugendamt zu benachrichtigen. Die Nahrungsmittel fehlten ja nicht, weil Hartz IV nicht zum &#220;berleben reicht, sondern weil der Vater das Geld f&#252;r Kokain verschleudert hat. Das ist kein Ausnahmefall, denn viele unserer Patienten haben Kinder die sie selbst versorgen. Unter welchen Bedingungen diese Kinder aufwachsen m&#252;ssen, mag ich mir oft nicht vorstellen. In solchen F&#228;llen scheint mir ein schneller Tod durch eine Abtreibung noch das kleinere &#220;bel zu sein. Nicht dass man mich falsch versteht; ich lehne Abtreibungen nicht nur aus religi&#246;sen Gr&#252;nden ab. Nur manchmal erscheint mir das Leben als die schlechtere Alternative.</p>

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		<item>
		<title>Singen im Knast und seine Folgen</title>
		<link>http://www.fonolog.com/2007/05/23/singen-im-knast-und-seine-folgen/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2007 14:22:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Mazny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>

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		<description><![CDATA[	
Foto: stock.xchng
	Im Knast gibt es neben Gewalt und Drogen aller Art haupts&#228;chlich eines im &#220;berfluss; die gute alte Langeweile. Einem unserer Patienten war es bei seinem letzten Aufenthalt hinter Gittern nach ein paar Monaten derart langweilig, dass er h&#228;nderingend nach einer Besch&#228;ftigung suchte. Schnell stellte sich heraus, dass die einzige Alternative eine Abteilung des &#246;rtlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src='http://www.fonolog.com/wp-content/uploads/2007/05/knast.jpg' alt='Gef&#228;ngnis in Dublin' /><br />
<p><small>Foto: <a href="http://www.sxc.hu/photo/454800">stock.xchng</a></small></p></p>
	<p>Im Knast gibt es neben Gewalt und Drogen aller Art haupts&#228;chlich eines im &#220;berfluss; die gute alte Langeweile. Einem unserer Patienten war es bei seinem letzten Aufenthalt hinter Gittern nach ein paar Monaten derart langweilig, dass er h&#228;nderingend nach einer Besch&#228;ftigung suchte. Schnell stellte sich heraus, dass die einzige Alternative eine Abteilung des &#246;rtlichen Kirchenchors war und mehr aus Verzweiflung, denn aus echtem Interesse ging er also hin. Nach einigen Proben war er selbst &#252;berrascht, dass ihm Singen Spa&#223; macht und ein wenig der vielen Zeit ging sinnvoll um. Leider gibt es in Haftanstalten eine Vielzahl interner Regeln, die sich uns Au&#223;enstehenden nicht immer erschlie&#223;en. Eine davon lautet dass nur Kindersch&#228;nder im Kirchenchor singen, weshalb er sich einer Menge Anfeindungen ausgesetzt sah. </p>
	<p>Das ging eine ganze Zeit so, bis er endg&#252;ltig die Nase voll hatte und nicht aus dem Chor austrat, sondern vielmehr einen Artikel f&#252;r die Knastzeitung schrieb um die Dinge klar zustellen: im Chor singen sei immer noch besser als dumpf die Zeit abzusitzen, die Mitglieder des Chores w&#252;rden sich keineswegs f&#252;r Kinder interessieren und letztlich sei Singen auch f&#252;r M&#228;nner nichts schlimmes. Wer es nicht glaubt, k&#246;nnte sich schlie&#223;lich jederzeit davon &#252;berzeugen, dass alles nur dumme Vorurteile seien. </p>
	<p>Dieser Artikel hatte zwei erfreuliche Begebenheiten zur Folge. Erstens h&#246;rten die Angriffe auf ihn auf und ein paar Mith&#228;ftlinge zeigten sogar Interesse am Chor. Zweitens kam er selbst zu der Erkenntnis, dass es eigentlich nicht richtig ist als Ungetaufter in einem christlichen Chor zu singen. Nach ein paar Vorgespr&#228;chen kam der Pfarrer ins Gef&#228;ngnis und er wurde w&#228;hrend einer Messe mit allen Schikanen getauft und die Mitglieder des Kirchenchors waren nat&#252;rlich auch vollst&#228;ndig anwesend.</p>

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		<title>&#220;ber die Arbeiterfrage</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2007 19:53:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Mazny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katholisch]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[	Am 15. Mai 1891 ver&#246;ffentlichte der schreibfreudige Papst Leo XIII. seine mittlerweile 40. Enzyklika mit dem Titel &#8220;Rerum novarum&#8221; (&#252;ber die Arbeiterfrage) und damit die erste der sogenannten katholischen Sozialenzykliken. In ihr widerlegt er den marxistischen Sozialismus als L&#246;sung f&#252;r die gesellschaftlichen Probleme der damaligen Zeit. Die Idee der Abschaffung des Privateigentums lehnt er als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src='http://www.fonolog.com/wp-content/uploads/2007/05/leo_xiii.jpg' alt='Papst Leo XIII.' class='left2' />Am 15. Mai 1891 ver&#246;ffentlichte der schreibfreudige Papst Leo XIII. seine mittlerweile 40. Enzyklika mit dem Titel &#8220;Rerum novarum&#8221; (&#252;ber die Arbeiterfrage) und damit die erste der sogenannten katholischen Sozialenzykliken. In ihr widerlegt er den marxistischen Sozialismus als L&#246;sung f&#252;r die gesellschaftlichen Probleme der damaligen Zeit. Die Idee der Abschaffung des Privateigentums lehnt er als rechtswidrig und widernat&#252;rlich ab, weil sie der Arbeiterklasse letztendlich nur schaden w&#252;rde. Ebenso verurteilte er den Klassenkampf; Gleichheit unter den Menschen w&#252;rde und d&#252;rfe es nie geben, Unterschiede seien naturgegeben, jedoch m&#252;ssten die beiden Klassen Arbeit und Kapital in Solidarit&#228;t, Frieden und Einigkeit miteinander auskommen. Dabei habe der Arbeiter die Pflicht, seine geschlossenen Vertr&#228;ge einzuhalten und dem Arbeitgeber mit seiner Arbeit zu dienen. Gleichzeitig ermahnte er Arbeitgeber ihre Arbeiter w&#252;rdevoll zu achten, sie nicht auf ihre blo&#223;e Leistungskraft zu reduzieren und sie vor allem gerecht zu entlohnen. Weiter betont er den Wert und n&#246;tigen Schutz der Familie und bekr&#228;ftigt auch die Notwendigkeit der Kirche zur Herstellung einer Gesellschaft nach christlichen Ma&#223;st&#228;ben. </p>
	<p>Leider zeigt sich auch mehr als 100 Jahre nach der Ver&#246;ffentlichung der Enzyklika, dass die Worte von Papst Leo kaum etwas von ihrer Aktualit&#228;t eingeb&#252;&#223;t haben. Zuletzt kritisierte Papst Benedikt den unheilvollen Einfluss von Marxismus und ungehemmten Kapitalismus in Lateinamerika und auch in Deutschland sollten sich einige Konzernchefs und Politiker die alte Enzyklika als Arbeitslekt&#252;re zur Brust nehmen.</p>
	<p><strong>Weitere Informationen</strong>:<br />
<a href="http://www.fonolog.com/wp-content/uploads/2007/05/rerum_novarum.pdf">Enzyklika Rerum novarum im PDF-Format</a><br />
<a href="http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/quelltext/320.html">Enzyklia Rerum novarum online</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rerum_Novarum">Zusammenfassung der Enzyklika</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Leo_XIII.">Artikel &#252;ber Papst Leo XIII.</a><br />
<a href="http://198.62.75.1/www1/overkott/pfing41.htm">Ansprache von Papst Pius XII. zur F&#252;nfzigjahrfeier der Enzyklika 1941</a><br />
<a href="http://www.thesocialagenda.com/deutsch/index.html">Website mit weiteren Informationen zur katholischen Soziallehre</a></p>

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		<title>H&#246;fe der Hoffnung &#8211; Ein neues Leben frei von der Droge</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2007 21:33:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Mazny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katholisch]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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Foto: stock.xchng
	&#8220;Ich dachte, um von der Droge wegzukommen, m&#252;sste man die Medizin und die Psychologie dazuholen. Ich bin nicht dagegen; man muss sie auch manchmal holen aber in der Regel ist dass wichtigste von sich selbst wegzugehen und anfangen, ganz konkret zu leben.&#8221; Diese Worte stammen vom deutschen Franziskanerpater Hans Stapel, dem Gr&#252;nder der ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src='http://www.fonolog.com/wp-content/uploads/2007/05/nodrugs.jpg' alt='No Drugs' /><br />
<p><small>Foto: <a href="http://www.sxc.hu/photo/395220">stock.xchng</a></small></p></p>
	<p>&#8220;Ich dachte, um von der Droge wegzukommen, m&#252;sste man die Medizin und die Psychologie dazuholen. Ich bin nicht dagegen; man muss sie auch manchmal holen aber in der Regel ist dass wichtigste von sich selbst wegzugehen und anfangen, ganz konkret zu leben.&#8221; Diese Worte stammen vom deutschen Franziskanerpater Hans Stapel, dem Gr&#252;nder der ersten &#8220;<a href="http://www.fazenda.de/fileadmin/user_upload/new/index.html">Fazenda da Esperanca</a>&#8221; (Bauernhof der Hoffnung), einer Einrichtung f&#252;r Drogens&#252;chtige, die k&#252;rzlich auch Papst Benedikt w&#228;hrend seiner Reise durch Brasilien besucht hat. Da ich selbst in einer Drogenentgiftung arbeite kann ich mir vorstellen, dass solche Worte hierzulande von vielen Therapeuten nicht gern geh&#246;rt werden, denn die Therapie gilt hier als einziger Weg aus der Sucht. Nichtsdestotrotz kann Pater Stapel mit dem simplen Konzept Arbeit, Gemeinschaft und Spiritualit&#228;t beachtliche Erfolge vorweisen, denn immerhin 87 Prozent der Abh&#228;ngigen leben f&#252;nf Jahre nach ihrem Aufenthalt auf einem der Bauernh&#246;fe immer noch ohne Drogen. Das ist eine Quote von der man in deutschen Therapieeinrichtungen nur tr&#228;umen kann. </p>
	<p><a href="http://www.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=116684">Interview mit Pater Hans Stapel bei Radio Vatikan</a></p>

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		<title>Wahrhaftigkeit und Kirchenrecht</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2007 21:05:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Mazny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>

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		<description><![CDATA[	Ehe
Martin Luther hatte zweierlei einschneidend ge&#228;ndert: Mit dem Ende eines g&#246;ttlich gesetzten Kirchenrechts erkl&#228;rte er die Ehe zum &#8220;weltlichen Ding&#8221; [...] Diese Formulierung gibt die Ehe frei, sie nach weltlichem Recht zu ordnen. Dadurch wird ihr Verst&#228;ndnis als von Gott gebotenem Stand nicht ber&#252;hrt. Vielmehr wirkt Gott in beidem: im Weltlichen wie im Geistlichen. Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><strong>Ehe</strong><br />
Martin Luther hatte zweierlei einschneidend ge&#228;ndert: Mit dem Ende eines g&#246;ttlich gesetzten Kirchenrechts erkl&#228;rte er die Ehe zum &#8220;weltlichen Ding&#8221; [...] Diese Formulierung gibt die Ehe frei, sie nach weltlichem Recht zu ordnen. Dadurch wird ihr Verst&#228;ndnis als von Gott gebotenem Stand nicht ber&#252;hrt. Vielmehr wirkt Gott in beidem: im Weltlichen wie im Geistlichen. Als Stand war f&#252;r Luther die Ehe Gottes Ordnung, Gottes Stiftung und pflichtm&#228;&#223;ige Anordnung. [...] Trennung und Ehescheidung zu erw&#228;gen, kann auch verstanden werden als Ausdruck von Wahrhaftigkeit und des respektablen Wunsches, trotz des Scheiterns noch eine Chance guten, erfreulichen Lebens f&#252;r beide zu haben.</p>
	<p>Quelle: <a href="http://www.ekd.de/EKD-Texte/zusammenleben_1998_verantwortung2.html">Zur ethischen Orientierung f&#252;r das Zusammenleben in Ehe und Familie 1997</a></p>
	<p><strong>Scheidung</strong><br />
Die Scheidung einer Ehe ist ein Notbehelf, ein letzter Ausweg, wenn die Gemeinsamkeit zwischen zwei Menschen unbehebbar zerst&#246;rt ist. Sie ist in einem solchen Falle auch nach christlichem Verst&#228;ndnis zu akzeptieren, weil kein Mensch auf sein Versagen und Verschulden festzulegen ist, jede und jeder eine Chance zu einem neuen Anfang haben soll. Vielleicht ist der Entschluss zur Aufl&#246;sung einer Ehe ein notwendiger Schritt aus Selbstachtung. Und zu dieser Selbstachtung geh&#246;rt auch die Annahme des Scheiterns. Die Aufrechterhaltung eines sinnentleerten Zwanges, einer blo&#223;en Fassade kann nicht im Sinne eines evangelischen Eheverst&#228;ndnisses liegen.</p>
	<p>Quelle: <a href="http://www.ekd.de/EKD-Texte/zusammenleben_1998_verantwortung4.html">Zur ethischen Orientierung f&#252;r das Zusammenleben in Ehe und Familie 1997</a></p>
	<p><strong>Bischofsamt</strong><br />
In den lutherischen Landeskirchen sowohl in Deutschland (EKD) als auch in Nordeuropa gibt es in der Regel das Amt des Bischofs der f&#252;r eine Region oder eine Landeskirche zust&#228;ndig ist und gegen&#252;ber den Pfarrern der Ortsgemeinden eine Leitungsfunktion hat. Dieses Amt wird meist als Bischof bezeichnet, daneben ist die Bezeichnung Landesbischof verbreitet. Es gibt keine separate Ordination f&#252;r Bisch&#246;fe, diese werden in ihr Amt eingef&#252;hrt. Die Funktion wird nicht als h&#246;herer geistlicher Rang, sondern als eine Art Pfarrer im kirchenleitenden Dienst gesehen.</p>
	<p>Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bischof#Lutherische_Kirchen">Wikipedia</a></p>
	<p><strong>Kirchenrecht</strong><br />
Nach einer kirchenjuristischen Einsch&#228;tzung kann die Bisch&#246;fin trotz ihrer Ehescheidung weiterhin im Amt bleiben. Rechtlich ist die Bisch&#246;fin eine Pfarrerin mit besonderen Aufgaben, f&#252;r die damit auch das Pfarrergesetz gilt. Schon seit mehreren Jahren m&#252;ssen in der hannoverschen Landeskirche Pastoren ihre Dienststelle nicht wegen einer Ehescheidung allein aufgeben.</p>
	<p>Quelle: <a href="http://www.ekd.de/aktuell_presse/news_2007_05_11_1_scheidung_kaessmann.html">EKD</a></p>
	<p><strong>Heilige Schrift</strong><br />
Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet. Denn nach welchem Recht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welchem Ma&#223; ihr messt, wird euch zugemessen werden. &#8211; <a href="http://www.bibel-online.net/buch/40.matthaeus/7.html#7,1">Mt 7,1</a></p>
	<p>Darum richtet nicht vor der Zeit, bis der Herr kommt, der auch ans Licht bringen wird, was im Finstern verborgen ist, und wird das Trachten der Herzen offenbar machen. Dann wird einem jeden von Gott sein Lob zuteil werden. &#8211; <a href="http://www.bibel-online.net/buch/46.1-korinther/4.html#4,5">Kor 4,5</a></p>
 

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